Review Raidboxes Starter

Raidboxes

8.5

CPU / RAM / Disk

8.0/10

SSL-Zertifikat / Domäne

5.0/10

Testzeitraum

9.0/10

PHP Memory Limit

10.0/10

Caching

10.0/10

Page Load Performance

9.0/10

DNS Performance

9.0/10

Support

8.0/10

Skalierbarkeit

9.5/10

Preis/Leistung

7.0/10

Was spricht dafür

  • Super Support, schnell und direkt per Chat erreichbar
  • Optimal auf WordPress abgestimmt und spezialisiert
  • Schnell

Was spricht dagegen

  • Qualität hat Ihren Preis
  • Ein weiterer Einsteigertarif unter dem bisherigen wäre gut
  • Support leider nicht 24x7 erreichbar
Lesezeit: 3 Minuten

Es gibt mittlerweile eine recht hohe Anzahl an Anbietern, die WordPress als “Platform as a Service” zur Verfügung stellen, das heißt Du musst Dich selbst nicht um die Installation kümmern, sondern Deine Verantwortung beginnt primär erst “in” WordPress.

Eines der interessanten Anbieter ist zum Beispiel “Raidboxes*“.

Review

Der Hoster Raidboxes* ist speziell auf das Hosting und den Betrieb von WordPress-Seiten spezialisiert. Ihr könnt damit schnell WordPress ans Laufen bekommen. Ein großer Vorteil ist das Festlegen der Server auf den Standort Deutschland. Gerade im Hinblick auf die DSGVO ist das natürlich ein immenser Vorteil. Mit ganz wenigen Klicks läuft die erste WordPress-Seite, zu Beginn in einem kostenfreien Tarif. Es ist nicht übertrieben, wenn man sagt, dass Du innerhalb von 2 Minuten die erste, öffentlich zugängliche, Seite in Betrieb hast.

Raidboxes bietet eine zeitlich-begrenzte, kostenfreie Installation. Du bezahlst somit erstmal nichts und kannst Dich innerhalb des Testzeitraums in WordPress einarbeiten.Raidboxes* hat zudem seinen Sitz in Deutschland, somit haben wir schon ein großes Problem im Hinblick auf die Datenschutzgrundverordnung umgangen. Die Tarife beginnen bei rund 15 Euro im Monat, dafür bekommst Du

  • 2 GB RAM
  • 1 vCore CPU
  • 5GB SSD (schnell!)
  • ein kostenfreies SSL-Zertifikat

Mit dieser Umgebung kann man schon sehr gut Arbeiten und Du solltest zu Beginn ganz gut mit der Leistung auskommen. Skalierbar ist das ganze nach oben bis hin zu 32GB RAM, 12 vCore CPUs und 40 GB SSD. In dieser Ausbaustufe kann man wirklich schon richtig (richtig richtig) viele Aufrufe abfackeln. Außerdem bietet Raidboxes spezielle Tarife für Entwickler, die dann, nach der Entwicklung der Seite direkt in einen Kundentarif übergehen. Speziell für Freelancer und Agenturen ist das optimal. Außerdem bietet Raidboxes einen Migrationsservice, der eure bisherige Installation umzieht in die Raidbox-Umgebung.

Der Support ist super erreichbar, jederzeit 8 Uhr bis 22 Uhr per Chat und wirklich kompetent.

Einziges Manko: Mit 15 Euro für den Einstieg ist das natürlich ein sportlicher Preis, der sicherlich nicht jedem schmecken wird. Natürlich gilt auch hier: Qualität hat ihren Preis – allerdings wird die sicherlich nicht von jedem potentiellen Kunden entsprechend gewürdigt. Perfekt wäre, wenn Raidboxes noch einen Einsteigertarif weiter unten ansiedeln würde, für Kunden, die wirklich mit einer kleinen Seite mit 10 Aufrufe am Tag beginnen. Gerne auch eingeschränkt auf 1 GB RAM und 2 GB SSD.

Wie kannst Du loslegen

Hier eine kurze Zusammenfassung, wie Du schnell loslegen kannst

  1. Besuche die Webseite https://raidboxes.de*
    Du kannst hier einen kostenlosen Account erstellen. Hierzu gehst Du auf „Kostenlos starten“. Du benötigst dazu den Vornamen, Nachnamen, eine E-Mail-Adresse und ein Kennwort. Nach ein paar Sekunden ist der Account erstellt und Du kannst im “Dashboard” von RAIDBOXES loslegen.
  2. Klicke auf “Neue BOX erstellen”.
  3. Wähle den Tarif aus, den Du testen möchten (STARTER ist ein vernünftiger Anfang).
  4. Gib einen Titel für die Webseite ein.
  5. Gib einen Benutzernamen und ein Kennwort für diese neue WordPress-Seite ein und klicke auf “Jetzt BOX erstellen“.

Nun wird Deine Umgebung erstellt, das dauert einige Sekunden („Deine BOX xxx wird erstellt…“), danach bist Du in der Übersichtsseite für Deine Erste WordPress Seite.

  • Mit einem Klick auf “WordPress Login” kommst du direkt zur Admin-Seite von WordPress, dem Dashboard. 
  • Mit einem Klick auf den Domänennamen links unten kommst Du auf die öffentlich-zugängliche Seite, die ab jetzt auch jeder Besucher sieht. 
  • Die Seite ist ganz normal über das Internet für jedermann erreichbar unter einem kryptischen Namen mit der Endung “.myraidbox.de”.
  • Als nächstes schlage ich vor, dass Du noch einige wenige Einstellungen in RAIDBOXES für diese Seite durchgehst. Diese sind:
    • Unter “Backups” kannst Du händisch Backups erstellen und jederzeit wieder auf diesen Stand zurückrudern.
    • Unter “Plugins & Themes” siehst Du die installierten Themes und Plugins und kannst diese auch zentral updaten.
    • Bei Einstellungen solltest Du SSL aktivieren, und sicherstellen, dass der Cache auf “on” steht.

Ein Wort noch zu Domänennamen: Wie Dir sicherlich aufgefallen ist, ist der genannte Domänenname mit der „.myraidbox.de“-Endung nicht wirklich schön, um ihn weiterzugeben oder um langfristig damit erfolgreich zu sein. Du kannst auf deinem Dashboard unter dem Karteireiter „Domains“ ganz einfach Domänennamen kostenpflichtig hinzubestellen. Kostenpflichtig deshalb, weil eine eigene Domäne immer etwas kostet.

Falls Du schon eine Domäne Dein Eigen nennst, dann stell einfach irgendwo in der „DNS-Verwaltung“ Deines Providers einen „A-Record“ oder „A-Eintrag“ ein, in dem Du dort die IP-Adresse einträgst, die in Deinem Raidboxes-Dashboard für diese WordPress-Seite rechts unten angezeigt wird („Setze die IP…“).

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2 Antworten

  1. 11. April 2019

    […] aufgerufen. Als Test Objekt hat eine frisch installierte WordPress Seite von Raidboxes hergehalten. Den Cache habe ich deaktiviert, die Seite wurde ohne ssl unverschlüsselt aufrufen. […]

  2. 11. April 2019

    […] aufgerufen. Als Test Objekt hat eine frisch installierte WordPress Seite von Raidboxes hergehalten. Den Cache habe ich deaktiviert, die Seite wurde ohne ssl unverschlüsselt […]

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