WordPress Tuning “weniger Redirects”

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Dieser Tipp wird für jeden selbstverständlich aussehen, wenn ich ihn näher erläutert habe. Redirects leiten eine URL zu einer anderen um. Das macht natürlich oft Sinn. Ich mache einfach zwei Beispiele, ein Worst-Case Beispiel zu Beginn und ein Idealfall, dann sieht man auf einen Blick die Vorteile:

WordPress Redirects
WordPress Redirect

Das bedeutet, dass Du möglichst auf zwei Dinge achten solltest:

a) Gib Deine Homepage in Deinem Email-Footer, Signatur, Social-Media-Profil oder ähnliches immer im selben Format an, vorzugsweise im Format:

https://www.thedigitaltransformation.de

b) Sorge bei allen Redirects auf der Seite dafür, dass diese immer gleich zur endgültigen Seite weiterleiten und Du keine Ketten an Weiterleitungen aufbaust. 

Warum? Solche Ketten an Weiterleitungen kosten einfach Zeit. Ladezeit. Das bedeutet im Klartext, dass der Anwender länger auf die Seite warten muss. Außerdem ist das für Suchmaschinen ungünstig – möglicherweise wird das Ranking auch beeinflusst.

Wer mehr über das Thema Redirects, speziell über die Unterschiede 301 / 302 wissen möchte, dem kann ich den Artikel bei Sistrix empfehlen.

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